SPD Fraktion unterstützt Jusos Bingen: Für einen Grillplatz am Rhein

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„Das Feedback von Jugendlichen war enorm“, freut sich Rouven Winter, der jugendpolitische Sprecher der SPD im Binger Stadtrat und Pressesprecher der Jusos Bingen. „Wir haben in den Social Networks, in Gesprächen aber auch in Leserbriefen von jungen Menschen in der Zeitung einen hohen Zuspruch für unsere Forderung nach einem Grillplatz am Rhein bekommen“, so Winter weiter.

Die Jusos Bingen fordern bereits seit ihrer Gründung im Frühjahr einen Grillplatz am Rhein und haben in den vergangenen Monaten eine Kampagne dazu gestartet. „Mit Flyeraktionen und Grillpartys haben wir junge Menschen mobilisiert“, erklärt Maximilian Greb, Sprecher der Jusos Bingen.

Die Jusos haben nun einen Antrag in die SPD Fraktion eingereicht, damit diese den Juso Antrag bei den Haushaltsberatungen der Stadt Bingen im Stadtrat und in den Ausschüssen unterstützt. „Wir freuen uns natürlich sehr über die Arbeit der Jusos und stehen voll hinter dem Wunsch nach einer Grillstätte am Rhein“, erklärt hierzu Sebastian Hamann, Pressesprecher der SPD Stadtratsfraktion.

Grillen gehöre im Sommer einfach dazu, erklären Winter, Greb und Hamann. „Es ist Jugendlichen ein großes Anliegen in Bingen, dass sie im Park am Mäuseturm, der durch die Skateranlage zu einem starken Treffpunkt wurde, auch grillen dürfen“, erklärt Winter. „Momentan herrscht im Park am Mäuseturm noch viel „wildes Grillen“. Dort wo es niemand sieht wird mit so genannten Einweggrills bereits heute schon gegrillt. Eine offizielle Grillstelle kann daher für alle nur von Vorteil sein“, so Hamann.

„Wir Jusos haben unsere Position transparent und offen gefunden. Wir haben viele Jugendliche dabei mitgenommen. Wir haben angekündigt, dass wir unser Forderung in die städtischen Entscheidungsgremien bringen. Die Argumente liegen nun auf dem Tisch. Wir hoffen, dass sich im Stadtrat eine Mehrheit finden wird“, erklärt Greb mit Blick auf die Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat. SPD und Jusos sind mit ihrem Wunsch auf die Stimmen der CDU/FDP/FWG Koalition angewiesen.

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